Praxis der Baumbeurteilung

Einheit von Baumkontrolle und Gehölzwertermittlung
Teil 9/10: Problematik und Folgen von Streusalz und Gas
von Marko Wäldchen und Helge Breloer

In dieser zwölfteiligen Serie werden einige der häufigsten Baumschäden und Baumprobleme vorgestellt und sowohl aus biologischer und biomechanischer Sicht wie auch unter Kosten- und Schadensersatzaspekten diskutiert. Der neunte Teil befasst sich mit Streusalz- und Gasschäden. Es geht ganz besonders in diesen Fällen um einen verantwortungsvollen und fachgerechten Umgang mit den Bäumen in der Praxis und die richtige, wenn auch hier oft schwierige Beurteilung der Schäden.


Vorbemerkung

In diesem Beitrag geht es nicht um eine detaillierte Beschreibung der Wirkung von Streusalz oder Erdgas auf den Baum. Es wird also nicht auf die schrittweise Entwicklung vom Schadeintrag bis zur Schädigung des Baumes eingegangen, denn für diese Aspekte können Literatur- und Veröffentlichungsangaben zur Verfügung gestellt werden. Es gibt allerdings noch relativ viele zentrale Fragen, die nicht geklärt sind und zwar sowohl heim Thema Streusalz als auch beim Thema Erdgas. Zu solchen ungeklärten Fragen gehört beispielsweise bei Streusalz, was tatsächlich den augenscheinlichen Erfolg von Sanierungsmaßnahmen (beispielsweise Ionen -Austauschverfahren) bewirkt, und bei Erdgas, ob bisher angegebene Werte zum Nachweis von Gas nicht korrekturbedürftig sind.
Dieser Beitrag behandelt also vor allem die Situationen ab Eintritt einer Schädigung und wie man damit umgehen sollte. Letztlich soll der Beitrag Hilfestellung sein und ein Appell an die eigentlich selbstverständliche Bereitschaft, Bäumen eine Chance zu geben, auch wenn dies manchmal Jahre in Anspruch nimmt. An erster Stelle muss das Wohl der Bäume stehen. So darf ein durch Schadstoffeintrag belasteter Baum nicht deshalb beseitigt werden, weil jemand behauptet, der Baum müsste bereits abgestorben sein oder würde in absehbarer Zeit absterben, obwohl die ablesbaren Vitalitätsparameter das Gegenteil belegen.

Streusalz

Streusalz stellt grundsätzlich eine gravierende Belastung für Erdreich, Grundwasser und Pflanzen dar. So können insbesondere flach wurzelnde und früh austreibende Bäume durch Salzeintrag absterben - zumindest weisen sie Vitalitäts- und gestalterische Mängel auf und büßen an Lebenszeit ein, da die Leistungsfähigkeit ihres Assimilationsapparates dauerhaft gemindert ist. Durch salzbelastetes Erdreich gestresste Bäume bilden deutlich kleinere Blätter aus, die bereits einige Wochen nach Austrieb vom Rand her verblassen, nekrotisch werden und vorzeitig abfallen. Diese Bäume können somit nur einen Teil der Vegetationsperiode nutzen, um Assimilate zu bilden. Assimilate benötigt der Baum jedoch, um sich zu ernähren und um Energiereserven zu bilden, die wiederum benötigt werden zur Aufrechterhaltung eines effektiven Abwehrsystems.
Salz schädigt somit die Bäume unmittelbar und macht sie in der Folge anfällig für Schädlinge und Krankheiten aller Art.
Zahlreiche Alleen in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg belegen dies in erschreckendem Maße.
Vor der Wende erfuhren diese Baumbestände eine relativ geringe Salzbelastung. Danach wurde die Winterdienstpraxis der alten Bundesländer übernommen. Mittlerweile ist eine dramatische Zustandsverschlechterung der Alleen zu verzeichnen.
Streusalzgeschädigte Allee bei Schwerin
Der Grad der Schädigung und der Schadenverlauf hängen ab von der Baumart, dem Alter, dem Gesamtzustand des Baumes, der Bodenbeschaffenheit, den Niederschlagsmengen und insbesondere von der Häufigkeit und Intensität der Streueinsätze.
Sanierungsbemühungen (beispielsweise Ionen-Austauschverfahren, Spülung durch Wässern, Bodenverbesserung oder Bodenaustausch) und Anstrengungen der Resistenzsteigerung sind wichtig, sie verändern jedoch nichts an den Ursachen.
Die Lösung des Problems kann nur darin liegen, dass weitestgehend auf den Einsatz von Streusalz verzichtet wird. Statt dessen können mechanisch abstumpfende Streumittel verwendet werden. Wo ein gänzlicher Verzicht nicht möglich ist, muss die Salzkonzentration so gering wie möglich und das Streuverhalten diszipliniert sein, denn die besten Vorgaben und Ansätze nutzen nichts, wenn die Streutechnik veraltet ist und/oder die Person auf dem Streufahrzeug trotz allem inflationär mit dem Streusalz umgeht und/oder unnötig dicht an die Bäume heranfährt. Schulungen, Kontrolle und gegebenenfalls Ahndung scheinen dringend erforderliche Instrumente zu sein.
Bäume, die über Jahre durch Streusalz gestresst wurden und die dann von Salzeintrag befreit werden, brauchen wiederum Jahre, bis sich der Organismus vom Salz befreit hat und keine Schadmerkmale mehr aufweist, Bernatzky nennt einen Zeitraum von acht bis zwölf Jahren.


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Typisches Schadbild am Assimilationsapparat, hier Linde: Nekrotischer, also toter Blattrand geht über in chlorotische Bereiche - nur das Zentrum des Blattes erscheint noch einigermaßen intakt. Gelangt eine zu große Menge von Streusalz (Natriumchlorid, NaCI) in den Wurzelraum eines Baumes, kommt es zu kritischen Chloridanreicherungen, die sich negativ auf den Stoffwechsel (Aminosäuren, Kohlehydrate) auswirken. Wiederhold sich der Salzeintrag jeden Winter, verstärkt sich das Problem drastisch und der Zustand des Baumes wird zunehmend schlechter.



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Nach langjähriger Verseuchung durch Streusalz oder nach einem sehr starken, akuten Salzeintrag, wie bei diesem bis dahin sehr vitalen Linden-ND, kommt es zur Dehydrierung. Dies bedeutet, dass die osmotischen Verhältnisse derart beeinträchtigt werden, das die Wurzeln kein Wasser mehr aufnehmen können, sondern dass der Baum das in ihm befindliche Wasser abgibt. Dies kann zum raschen Absterben des Baumes führen. Der Standraum der Linde wurde im Sommer 2000 ohne Rücksicht auf ihre Biologie umgestaltet, allerdings ohne dass es zu mechanischen Wurzelverletzungen kam, wie die gutachterliche Untersuchung zeigte. Zwar wurde auf das ursprüngliche Bodenniveau Material aufgefüllt und stark verdichtet, die auf der Abbildung dokumentierte Zustandsverschlechterung, innerhalb von zwei Wochen, hat jedoch eine andere Ursache.
In unmittelbarer Nähe zum Baum (siehe Pfeil) befand sich ein städtischer Schuppen, in dem unter anderem Streusalz gelagert wurde. Der Schuppen wurde einschließlich Fundament abgerissen, jedoch ohne vorher das Streusalz zu beseitigen, sodass große Mengen in den Wurzelraum des ausgewiesenen Naturdenkmals gelangten.
Der Baum hat zwar versucht noch einmal neu durchzutreiben, vorerst jedoch ohne umfassenden Erfolg, vielmehr hat auch die rechte Kronenseite erheblich nachgelassen. Allerdings hat die Linde Knospen für den Austrieb 2002 angelegt. Mittlerweile wurde der verdichtete Auftrag unter Aufsicht entfernt und Lavamaterial unterschiedlicher Körnung eingebaut. Die weitere Entwicklung wird dokumentiert.


Erdgas

Erdgas kann, wenn es in den Wurzelraum gelangt, einen Baum binnen kürzester Zeit zum Absterben bringen.
Bei einer Leckage entweicht Erdgas in den umgebenden Boden und verändert die Bodenluft dramatisch, indem Sauerstoff verdrängt wird. Gegebenenfalls vorhandene Methanbakterien oxidieren das Methan (Hauptbestandteil von Erdgas). Dabei wird Kohlendioxid und Wasser gebildet, was ebenfalls zu Sauerstoffmangel führt. In der Folge kann es dazu kommen, dass die Wurzeln und anschließend der komplette Baum kollabiert, der Assimilationsapparat fällt aus, eventuell bereits vorhandene Knospen für den Austrieb im Folgejahr vertrocknen, der Baum stirbt. In solchen Fällen nimmt das verseuchte Erdreich eine schmierige Konsistenz und einen sehr unangenehmen Geruch an, das Wurzelholz verfärbt sich dunkelviolett.

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Gasbelastete Rosskastanie im Juni 1998. Der umfassende Ausfall des Assimilations-apparates ist für den Betrachter schockierend und für den Baum gefährlich. Ohne eingehende Überprüfung weiterer biologischer Parameter von einem Totalschaden oder einer Beseitigungs-notwendigkeit zu sprechen, ist jedoch baumfeindlicher als der Erdgasaustritt selbst.


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Zustand der Rosskastanie im Juli 1999, ohne dass Sanierungs-maßnahmen durchgeführt wurde. Der Baum wurzelt in sandigem Boden. Es hat sich gelohnt ein Jahr zu warten. Hätte sich die Rosskastanie nicht erholt, wäre sie noch immer verkehrssicher, sodass eine Beseitigung noch rechtzeitig erfolgen würde. Stünde der Baum in schwerem dichten Boden, so hätte er sich ohne unterstützende Maßnahmen vermutlich nicht erholt.


Ein Erdgasaustritt im Wurzelraum eines Baumes führt sehr häufig, jedoch nicht zwangsläufig zu nachhaltigen, gesundheitlichen Schäden, Wachstumsdepressionen oder zum Baumtod.
Zu dieser Erkenntnis sind die Autoren, zusammen mit einem bekannten Jahrringanalytiker gelangt, im Zusammenhang eines umfangreichen, gemeinsamen Gutachtenprojektes. Gegenstand dieser Untersuchung war eine große Anzahl von vermeintlich und tatsächlich gasgeschädigten Straßenbäumen, in unterschiedlichen Teilen einer deutschen Großstadt.
Ob ein Gasaustritt zu nachhaltigen Baumbeeinträchtigungen geführt hat, muss im Einzelfall geprüft werden. Dabei ist insbesondere zu untersuchen, ob das Kambium intakt ist und ob der Baum Knospen für einen Neuaustrieb aufweist. Ist dies der Fall, kann bis ins Folgejahr gewartet werden, was keinesfalls im Widerspruch zur Verkehrssicherungspflicht steht. Belüftungsmaßnahmen oder Bodenaustausch, unter Einsatz von Absaugtechnik, sind eine sinnvolle, sanierende Begleitung. Kommt es dann tatsächlich nicht mehr zu einem umfassenden Neuaustrieb, kann der Baum beseitigt werden. Bäumen, deren biologische Parameter (außer dem momentanen Blattverlust) positiv erscheinen, haben wir eine Erhaltungschance einzuräumen. Sie vorschnell, aus politischen und oder ideologischen Gründen zu entfernen, lässt sich mit baumpflegerischen Pflichten nicht vereinbaren.
Welche Folgen eine Gasleckage für Bäume hat, hängt von verschiedenen Faktoren ab:
Von entscheidender Bedeutung ist die Bodenart. Bei sandigen oder lockeren Böden kommt es nicht selten vor, dass Bäume sich erholen. Bei schweren, dichten Böden ist von einem dramatischen Schadenverlauf auszugehen. Dort dürften auch Sanierungsbemühungen wenig aussichtsreich sein.
Ausschlaggebend ist auch der Zeitpunkt des Schadstoffeintrages. In Phasen stärkster Wurzelaktivität werden Schadstoffe selbstverständlich besonders intensiv aufgenommen.


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Hat ein Baum während seiner Vegetationsperiode die Blätter eingebüßt, wie diese Linde, weis t jedoch ein derartiges Knospenbild auf, so begründet dies eine positive Prognose. Die Devise heißt dann: abwarten und dem Baum eine Chance geben.


Ferner spielt die Dauer der Leckage und Größe des Lecks, aber auch Alter, Kraft und Vitalität des betroffenen Baumes, auch die Baumart, eine Rolle. Sehr empfindlich scheinen beispielsweiße Ahorne und Baumhasel zu sein, empfindlich zeigte sich die Rosskastanie.

Wert- und Schadensberechnung streusalz- und gasgeschädigter Bäume

Ist der Wert streusalz- oder gasgeschädigter Bäume zu ermitteln, so ist darauf zu achten, den Anteil des Streusalz oder Gasschadens gesondert auszuweisen. Es kommt stets auf den Gutachtenauftrag an, in welcher Form dies zu geschehen hat. Zwei grundsätzliche Fallgestaltungen sind dabei denkbar:

Fall 1

Ein streusalz- oder gasgeschädigter Baum ist Opfer eines Unfalls oder einer Leitungsverlegung geworden und hat einen Totalschaden erlitten.
In diesem Fall ist eine Wertermittlung durchzuführen, wobei der Streusalz- und Gasschaden in der Rubrik "Wertminderungen" erscheint. Der Baum ist also im Wert um den durch Streusalz oder Gas erlittenen Schaden gemindert.
Vorsicht ist bei einer eventuell vorangehenden Alterswertminderung geboten. Es geht nicht an, die Lebenserwartung des Baumes auf Grund des erlittenen Streusalz- oder Gasschadens nunmehr herabzusetzen. Für die Berechnung der Alterswertminderung kommt es allein auf die generelle Lebenserwartung dieser Baumart an diesem Standort an, also ohne den Streusalz- oder Gasschaden.
Das alles gilt auch für die Wertermittlung, wenn der Unfall oder die Leitungsverlegung "nur" zu einem Teilschaden geführt haben. Hier wird es für den Wertermittler allerdings insofern kompliziert, als er genau darlegen muss, welche Folgen der Streusalz- oder Gasschaden als vorherige Wertminderung hat und welche Folgen der Unfall oder die Leitungsverlegung als - in der Regel bleibender -Teilschaden. Der nach einem Streusalz- oder Gasschaden eintretende Schaden wiegt viel schwerer als der gleiche Schaden an einem gesunden Baum. Die erforderlichen Maßnahmen zur Erhaltung sind hei einem schlechten Zustand des Baumes viel aufwendiger und damit kostspieliger als bei einem gesunden Baum mit dem gleichen Schaden. Vor allem aber ist das Risiko, dass der durch Streusalz oder Gas vorgeschädigte Baum trotz aller getroffenen Maßnahmen nicht erhalten werden kann, wesentlich höher.

Fall 2

Es ist Salz gestreut worden oder es ist zu einer Gasleckage in der Nähe des Baumes gekommen, und jetzt soll der dadurch eingetretene Schaden ermittelt werden.
Vor allem bei Gasschäden ging bisher die Tendenz dahin, nahezu ausnahmslos einen Totalschaden anzunehmen. Wie ausgeführt wurde, muss dieser Standpunkt revidiert werden.
Es ist Aufgabe des Schadensermittlers beziehungsweise des Sachverständigen, eingehend zu prüfen, wie der Baum auf den Streusalz- oder Gasschaden reagiert. Sind ihm Chancen einzuräumen, ist von einem Teilschaden - in der Regel auf Dauer - auszugehen. Auch hier sind eventuelle Vorschäden - bei Straßenbäumen oft verdichteter Boden, Anfahrschäden und auch Pflegerückstände - von den Streusalz- und Gasschäden abzugrenzen. Die Vorschäden gehören als Wertminderungsabzug in die Wertermittlung, die Streusalz- oder Gasschäden in die Teilschadenberechnung des überlebensfähigen Baumes. Auch hier ist in der Regel von hohen Kosten sowohl hei den Sofortmaßnahmen wie auch bei der Nachsorge und den erforderlich werdenden Mehrkontrollen auszugehen. Auch das verbleibende Risiko ist hoch einzuschätzen.
Jede Wertermittlung und Schadensberechnung ist aber unbrauchbar, wenn der dazu berufene Sachverständige nicht über fundierte Baumkenntnisse verfügt und nicht weiß, wie der zu beurteilende Baum von Baumart, Alter, Standort und Dauer des Schadeintrags her auf Letzteren reagiert.


Literatur/Veröffentlichungen

Bernatzky, A., 1994. Baumkunde und Baumpflege Seiten 160-165, Thalacker Verlag Braunschweig.

Bilharz, J./ Siegert, B. 1997 Baumtod durch Erdgas Landschaftsarchitektur 4. 97, Seiten 29-31, Thalacker Verlag, Braunschweig.

Breloer, H /Wäldchen, M 2000 Praxis der Baumbeurteilung - Einheit von Baumkontrolle und Gehölzwertermittlung - Teil 5: Ursachen und Folgen von Veränderungen im Kronenbild, Landschaftsarchitektur Mai, Seiten 44-46, Thalacker Verlag Braunschweig.

Eckstein, D., 2000 Dentroökologischer Wirkungsnachweis von Auftausalz und Bodensanierung an Straßenbäumen, Jahrbuch der Baumpflege, Seiten 134 - 141, Thalacker Verlag Braunschweig.

Höster, H. R., 1993 Baumpflege und Baumschutz, Seiten 121,122,123,125, Ulmer Verlag Stuttgart.

Meyer, F. H., 1978, Bäume in der Stadt, Seiten 137-164, Ulmer Verlag. Stuttgart.

Meyer-Spasche, H., 1999, Zur Auswirkung von Streusalz (NaCl) auf Boden und Vegetation Tagungsband der 17. Osnabrücker Baumpflegetage, Stadtverwaltung Osnabrück Fachbereich Grün und Umwelt.

Schröder, K., 2000, Patient Platane-Bodensanierung in Osnabrück, Landschaftsarchitektur 8-2000, Seiten 23-25. Thalacker Verlag. Braunschweig.

Shigo, Alex L., 1994, Moderne Baumpflege Seiten 227-229. Thalacker Verlag, Braunschweig.

Sieghardt, M., 2000 Aktuelle Untersuchungen über die Auswirkungen von Auftausalzen auf Böden, Seiten 142- 155, Jahrbuch der Baumpflege Thalacker Verlag Braunschweig.

Tauchnitz, H., 1999, Ist der Einsatz von Streusalz erforderlich, Tagungsband der 17. Osnabrücker Baumpflegetage, Stadtverwaltung Osnabrück, Fachbereich Grün und Umwelt.



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